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Bußgeldbescheid: Was Sie zu Zahlung, Einspruch und Verjährung wissen müssen
Sie waren mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, sind über eine rote Ampel gefahren oder haben ihr Auto zur falschen Zeit am falschen Ort abgestellt? Dann droht mindestens ein Bußgeld. Doch so eine Ordnungswidrigkeit begeht man oft nicht absichtlich – und manchmal auch gar nicht. Nach Schätzungen ist jeder dritte Bußgeldbescheid fehlerhaft. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de erklärt, wie Sie Einspruch gegen den Bescheid einlegen können.
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Nach Autounfall: Kein Mehrwertsteuerabzug bei Ersatzauto von privat
Nach einem Verkehrsunfall besteht vielfach Unsicherheit über die Erstattungsfähigkeit der Mehrwertsteuer bei einem Ersatzfahrzeug. Diese wird nicht erstattet, wenn sie nicht entsteht. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn man fiktiv abrechnet. Über eine wichtige Ausnahme klären wir auf.
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Lackschäden durch Autotür: Anspruch auf Schadensersatz
Wer regelmäßig sein Auto auf öffentlichen Parkplätzen abstellt, kennt das Problem: Im Laufe der Zeit stellen sich immer mehr Spuren ein, etwa durch zu knapp vorbei geschobene Fahrräder oder durch das Anstoßen anderer Autotüren. Grundsätzlich hat man einen Anspruch auf Schadensersatz. Der Beweis, dass der Schaden von dem nebenan geparkten Auto herrührt, ist aber manchmal schwierig.
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Unfall: Ersatz für Benzin im Tank bei Totalschaden
Bei einem Verkehrsunfall hat der Geschädigte zahlreiche Ansprüche auf Schadensersatz. Oft übersehen wird beim Totalschaden aber der Ersatz für das im Tank zurückgebliebene Benzin. Auch der gehört zum Schaden, wenn es sich nicht lohnt, es abzupumpen.
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Unverschuldeter Autounfall: Recht auf Mietwagen?
Wer unverschuldet in einen Unfall gerät und das Auto daraufhin nicht zu gebrauchen ist, hat während der Reparatur Anspruch auf einen Mietwagen. Allerdings sollten Autofahrer bei der Wahl des Wagens einiges beachten, denn sonst droht Ärger mit der Versicherung des Unfallverursachers. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
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Nutzungsausfall auch bei Reparatur in Eigenregie
Immer wieder versuchen die gegnerischen Versicherungen, die berechtigten Ansprüche von Unfallgeschädigten zu beschneiden. Die gegnerische Versicherung ist nicht der „Partner“ des Geschädigten, sondern folgt eigenen Interessen. Sich an den Gegner zu wenden, ist nach Ansicht der Verkehrsrechtsanwälte nur die „zweitbeste Lösung“.
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Unfallschaden: 130-Prozent-Grenze gilt auch für gebrauchte Teile
Wer schuldlos in einen Verkehrsunfall verwickelt ist, hat Anspruch auf Ersatz der Reparaturkosten. Die Kosten dürfen dabei bis zu 130 Prozent des Wiederbeschaffungswertes des Fahrzeugs ausmachen. Was ist aber, wenn die Reparaturkosten nur deshalb unter den 130 Prozent bleiben, weil gebrauchte Teile verwendet werden?
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Kann eine Werkstatt Standgeld für ein Unfallfahrzeug verlangen?
Nach einem Unfall werden die beschädigten Fahrzeuge meist direkt zu einer Werkstatt gefahren oder abgeschleppt. Die Werkstatt repariert das Auto dann oder kauft es unter Umständen. Einigt man sich jedoch nicht, bleibt das Fahrzeug manchmal erst einmal dort. Kann die Werkstatt dann Standgeld verlangen?
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Reparaturkosten dürfen höher als Wiederbeschaffungswert sein
Wer unverschuldet in einen Unfall gerät, hat umfangreiche Ansprüche, so auf die Reparatur seines Fahrzeugs. Dabei kann sich herausstellen, dass die Kosten für die Reparatur höher sind als der Wert des Wagens. Trotzdem wollen viele kein neues Auto kaufen, sondern nur die Reparatur des alten Fahrzeugs erstattet bekommen.