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Finanzen
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Erbschaft
Testamentseröffnung: Was Erben wissen müssen
Das Familienoberhaupt ist gestorben. Im trauten Heim warten die versammelten Angehörigen darauf, dass der Familienanwalt den Letzten Willen des Verstorbenen verliest. So sieht Testamentseröffnung im Film aus. In der Realität geht es anders zu.
Finanzen
Erbschaft
Berliner Testament: Das müssen Sie wissen
Die meistverbreitete Form des Testaments in Deutschland ist das Berliner Testament. Es bezeichnet Nachlässe, die Ehegatten ihren Erben gemeinsam hinterlassen. Neben viele Vorteilen hat das Berliner Testament aber auch einige Nachteile. Die Anwaltauskunft erklärt, was Sie beachten sollten.
Finanzen
Erbschaft
Trotz Hartz 4: Erbe mit Bedürftigentestament möglich
Wer staatliche Leistungen wie Hartz IV bezieht oder Schulden hat, muss aufpassen, wenn er oder sie erbt. Denn Erbschaften werden auf Hartz-IV-Leistungen angerechnet oder gehen bei Menschen mit hohen Schulden direkt an die Gläubiger. Um das zu vermeiden, setzen diejenigen, die einem Hartz-IV-Bezieher oder einem Menschen mit Schulden etwas vererben wollen, manchmal ein sogenanntes Bedürftigentestament auf.
Finanzen
Vermögen
Negativzinsen: Dürfen Banken Strafzinsen erheben?
Geld zu haben ist derzeit ein teurer Spaß. Manche Banken fordern von Sparern mittlerweile Negativzinsen auf das Fest- oder Tagesgeld. Die Kunden müssen dafür zahlen, dass sie ihr Geld bei der Bank anlegen. Diese Praxis hat das Landgericht (LG) Tübingen nun in einem Fall gekippt. Das Rechtsportal Anwaltauskunft erklärt, worum es dabei ging und was Sparer gegen Strafzinsen tun können.
Finanzen
Pfandrecht – Pfandflaschen darf man nicht einfach wegwerfen?
Finanzen
Vermögen
Gesetzesänderungen 2018: Was ändert sich für Verbraucher?
Mit dem Jahreswechsel treten einige wichtige Gesetzesänderungen in Kraft. Für manche Verbraucher bedeutet das: Es gibt mehr Geld. Das Rechtsportal Anwaltauskunft erklärt, was Steuerzahler, Arbeitnehmer, Eltern und Autofahrer wissen müssen.
Finanzen
Sicherheit gegen Einbrecher
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Versicherungen
Suche nach Katze auf Heimweg nicht unfallversichert
Ein Wegeunfall – wenn man sich auf dem Weg zur Arbeit oder von der Arbeit nach Hause verletzt – kann auch ein Arbeitsunfall sein. Unterbricht man diesen Weg aber für private Dinge und hat dann einen Unfall, ist es kein Arbeitsunfall mehr. Man steht auch nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn man auf dem Nachhauseweg von der Arbeit nach dem Haustier sucht. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert über eine Entscheidung des Sozialgerichts Landshut vom 31. Juli 2017 (AZ: S 13 U 243/16).
Finanzen
Versicherungen
Sturz auf Bierwanderung: Nicht gesetzlich unfallversichert
Eine von einem Sportverein organisierte Großveranstaltung wie die Wanderung von Bierstation zu Bierstation ist keine betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung. Das bedeutet: Passiert etwas auf dem Weg, gilt das nicht als Arbeitsunfall. Die Teilnehmer sind nicht gesetzlich unfallversichert. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert über eine Entscheidung des Hessischen Landessozialgerichts vom 7. August 2017 (AZ: L 9 U 205/16).